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Fachbereich Rope Skipping  

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Wettkampf-Termine Rope Skipping

Max bester Europäer über 30 sek. Speed!

Max DM WM

Mit insgesamt 8 Skipperinnen und einem Skipper gingen die Ropeskipper des TV 1848 Oberstein das Abenteuer WM in Shanghai an. Das angesetzte TVO-Ziel Einzelplatzierungen in den TOP 15 Disziplinwertungen wurde von allen erreicht.      

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WM-Rope Skipping 2018 in Shanghai

Shanghai

Wer hart trainiert lernt interessante Städte kennen !

Ganz schön erschöpft begeben sich die Mackenrodter Rope Skipper in den kommenden Tagen auf die Heimreise von Shanghai in den Hunsrück. Mit im Gepäck haben sie ein unvergessliches Erlebnis, welches sie durch die Teilnahme an den Rope Skipping Weltmeisterschaften in China wohl nicht so schnell vergessen werden.

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Sportmedizinischen Untersuchung

Mackenrodter Nationalmannschaftsspringerinnen zur sportmedizinischen Untersuchung
im Olympiastützpunkt Bad Kreuznach

TeamSMZ
SpringerInnen vom TuS Mackenrodt
mit links hinten Dr. med. Jens Stening (Leiter Sportmedizinisches Untersuchungszentrum), Mitte Stephanie Tullius, (Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saarland) und rechts Clemens Heblich (Mitarbeiter Sportmedizinisches Untersuchungszentrum).

Eine Teilnahme an einer Weltmeisterschaft ist ganz schön teuer. Insbesondere wenn die Reise in die Weltmetropole Shanghai führt. Neben den Reise- und Unterkunftskosten (einschließlich satter Visagebühren) sind auch die Startgebühren etc. von den Sportlern zu tragen. Daher suchen alle teilnehmenden Vereine natürlich nach Sponsoren. Die Suche beim TuS Mackenrodt verlief erfolgreich. Dank der Sponsorenhilfe gelang es den Rope Skippern vom TuS Mackenrodt die Finanzierungslücke zwischen dem Eigenanteil der Sportler und den Gesamtkosten zu decken. Den vielen Sponsoren sei an dieser Stelle dafür ganz allgemein und herzlich gedankt.
Eine Sponsoringanfrage ging auch an den Landessportbund Rheinland-Pfalz. Der Landessportbund engagierte sich auf unerwartete Weise, die von den Sportlern begeistert aufgenommen wurde. Luisa Weisner, Noelle Müller und Svenja Doll wurden zur sportmedizinischen Untersuchung in den Olympiastützpunkt Bad Kreuznach eingeladen. In der Leistungssportförderung des Landessportbundes ist die Kostenübernahme der sport-medizinischen Untersuchungen für Landeskaderathleten fest verankert. Durch ihre Qualifi¬kation zur Weltmeisterschaft sind unsere Athletinnen für diese Förderung geeignet. Da traf es sich sehr gut, dass für Sophia Backhaus als Mitglied der Eliteförderung in Rheinland-Pfalz der Untersuchungstermin ohnehin anstand. Was soll ich lange schreiben, fragen wir doch die Sportlerinnen wie es ihnen im Sportmedizinischen Institut ergangen ist.

Luisa Weisner: Wie war der Empfang im sportmedizinischen Institut?

„Auf der Hinfahrt wurde gemeinsam überlegt, was uns wohl in Bad Kreuznach erwarten wird. Umso näher wir unserem Ziel kamen umso mehr stiegen die Vorfreude und die Aufregung. Die Aufregung wurde uns nach der Ankunft aber direkt genommen. Die Mitarbeiter des Institutes nahmen uns herzlich und freundlich in Empfang. Sie sagen, sie würden sich wie wir sicherlich auch auf die Zusammenarbeit freuen. Anschließend wurde uns der Ablauf der Untersuchungen erklärt … und schon ging es los.“
SvenjaDollFahrradergometer
Svenja Doll (Foto): Wie lief die Untersuchung ab? Musste ihr auch eine Blutprobe abgeben?

„Als erstes mussten wir einen persönlichen Fragebogen über Erkrankungen, Impfungen usw. ausfüllen. Dann wurden unsere körperlichen Funktionen getestet, wie Beweglichkeit, Körperbau, Körperhaltung, Gewicht, Größe und noch einiges mehr. Im nächsten Raum wurden wir komplett vermessen, denke das war für den BMI. Anschließend wurden wir auf körperliche Belastungen getestet in dem wir auf einem fest verankerten Fahrrad fuhren. Davor wurden wir komplett verkabelt. Vor den ganzen Tests mussten wir noch vier Röhrchen Blut da lassen und während dem Fahrradfahren wurden uns am Ohr noch einige Tropfen Blut abgezapft.“

Noelle Müller: Habt ihr Tipps erhalten, was ihr zukünftig ggf. im Training ändern sollt?

„Für jeden von uns gab es individuelle Tipps was er noch trainieren oder verbessern soll. Wir bekommen noch die Ergebnisse des heutigen Tages zugeschickt. In dem Schreiben soll noch einmal alles ausführlich erklärt werden. Generell soll der Ausdauersport intensiviert werden und wir sollen immer an die Dehnübungen denken.“

Sophia Backhaus: Was war der anstrengendste Teil der Untersuchung?

„Das anstrengendste an der Untersuchung war das Belastungs-EKG, bei dem wir komplett verkabelt und mit einer Atemmaske auf einem Rennrad gefahren sind. Dabei wurde die Belastungsfrequenz schrittweise gesteigert und das Herz-Kreislauf-System von Dr. Jens Stening permanent überwacht. Zusätzlich wurde ständig der Lactatwert während des Belastungstestes überprüft.“ (Thomas Roland, Melanie Heß (LSB) (Fotos Dirk Doll))
 

      

 

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Rope Skipper engagieren sich für die KTV Niederwörresbach

RS Spende

(Lahnstein) Keine Frage war es für die Rope Skipper des Turnverbandes Mittelrhein der KTV Niederwörresbach nach den erlittenen Hochwasserschäden zu helfen. Bei den Mittelrheinmeisterschaften der Einsteiger (E4) wurde über die Zerstörung der wertvollen Turngeräte berichtet und für viele Springer, Kampfrichter, Teilnehmer, dem Orga-Team und den Zuschauern war es selbstverständlich mit einer Spende zu helfen. So kamen 344,14 Euro zusammen, welche der KTV zur Verfügung gestellt wurden. Unser Foto zeigt die SpringerInnen und KampfrichterInnen aus Neuwied, Bad Münster am Stein-Ebernburg, Seesbach, Nister, Oberstein, Mackenrodt und Lahnstein sowie Mitglieder des Orgateams. (Thomas Roland, Bild Arno Adam)

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Siegerlisten Meisterschaften 2018
Rope Skipping

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DM Mannschaft AK1 weibl.
DM Mannschaft AK1 open
Bundesfinale
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TVM Einzel E3
TVM Einzel E4
TVM Mannschaft
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